Kleine Jedi-Ritter

Hier ein paar Eindrücke von unseren kleinen Jedi-Rittern, die sich tapfer der dunklen Seite entgegenstellen. So wird die Macht der Schafe stets mit uns sein!

 

 

Und wenn die kleinen Racker, eeh, Ritter doch mal Hilfe brauchen, dann gibt es ja noch

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SUPERSCHAF !!

 

 

 

 

 

 

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Die dunkle Seite des Landlebens

Als wir uns für das Landleben entschieden haben, war klar, dass wir auch Hühner ums Haus herum haben möchte. Die Eier von wirklich frei laufenden Hühner schmecken einfach unvergleichlich.

Schafe im Ziegenlook
Die eine Hühnerschar auf der Suche nach etwas zu fressen

Leider zwingt gerade die behördlich-angeordnete Stallpflicht aus Angst/Schutz vor der Vogelgrippe alle Hühner in den Stall oder in eine teure Voliere. Dabei kann artgerechte Haltung durch den Verkauf von tierischen Produkten ohnehin nicht finanziert werden. Manchmal fragt man sich, wie weit die Menschen von der Realität entfernt sind, die sich Verordnungen und Gesetze ausdenken.

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Bald war auch klar, dass wir durch eine Brutmaschine oder Glucke für Nachwuchs sorgen wollen. Das hat auch geklappt. Zufällig waren zunächst genau ein Hahn und drei Hennen geschlüpft. Mit den Küken unserer Glucke kamen zwei weitere Hähne hinzu. Wenn wir Hühner halten und auch selbst nachzüchten wollen, dann ist eine weitere Konsequenz die Frage des Umgangs mit überzähligen Hähnen.

Zwei sind einer zu viel

Ab einem gewissen Alter werden sie sich um die Herrschaft über die Hühnerschar streiten, und das durchaus bis aufs blutige Ende. Zwei Hühnervölker mit jeweils einem Hahn können wir in zwei separaten Ställen halten. Zwei weitere Hähne – ein Sperber- und eine Mischung aus Sperber- und Lakenfelder-Hahn – begannen sich langsam für das Einfangen von Hühnern zu interessieren, in dem sie um das Huhn herumlaufen und es mit einem als Barriere halb, Richtung Boden  ausgestreckten Flügel scheuchen. Damit beginnt die Schar-Bildung bzw. der Kampf um die bestehende Schar. Außerdem begann der eine Junge mit brüchiger Stimme in das morgendliche Kräh-Konzert der beiden „Platz-Hähne“ einzustimmen. Es war also an der Zeit zu handeln.

In der Theorie hatten wir ähnlich wie bei unseren Schafen das Thema schon häufig durchgesprochen. Wir wollen auch den Hähnen zuerst ein angenehmes Leben ermöglichen, um sie kurz vor Beginn der Kampf-Phase zu schlachten und ihr Fleisch dankbar zu nutzen. Soweit die Theorie. Die Praxis aber gestaltete sich schon allein dadurch schwierig, dass wir die beiden Tiere erst einmal einfangen mussten und Hühner/Hähne sind entgegen des Sprichworts gar nicht dumm. War das erstmal gelungen, ließen sich unsere beiden Junghähne jeweils völlig widerstandslos fest in den Händen halten. Mit einigen Streicheleinheiten am Kopf ließen sie sich weiter beruhigen. Dann hieß es für uns, schnell zur Tat zu schreiten, bevor das Tier Zeit hat, doch noch misstrauisch zu werden.

Wir haben uns dann ans Rupfen gemacht und immerhin mit eigenen Händen  das Tier in den Kreislauf von Leben und Tod eingefügt. Für Hähne auf unserer Farm bedeutet das nun einmal nach gut vier Monaten das Ende. Dass das keine angenehme Arbeit ist, sollte eigentlich den Wert, den Fleisch zum Verzehr gesellschaftlich haben sollte, umso mehr verdeutlichen. Das Ausnehmen erfordert noch größere Geschicklichkeit, um keines der inneren Organe zu zerstören. Wenig überraschend war unsere Quote 50 Prozent bei den beiden Kandidaten. Große Lust auf Hähnchenfleisch hatten wir zugegebenermaßen unmittelbar danach nicht mehr. Die Alternative lautet auf die Nachzucht von Hühnern verzichten und damit anderen die unangenehme Arbeit zu überlassen. Genau das wollen wir aber nicht.

Spielzeug für die Lämmer

Die Lämmer werden wir nach Ablauf ihrer Zeit sicher nicht selber schlachten, sondern einem Fachmann, unserem örtlichen Landmetzger, überlassen, aber wir waren und wollen dennoch so nah wie möglich dabei sein. Hühner respektive Hähne zu schlachten, ist jedoch keine Arbeit, die sich in irgendeiner Form für einen professionellen Schlachter rentiert. Und das ist ja das Zauberwort in unserer Gesellschaft. Also macht man es entweder selbst oder überlässt es Maschinen in der Großproduktion.

Gerupfter Hahn

Noch wollen wir nicht auf Fleisch verzichten und sind deshalb gewillt, die dunkle Seite des Landlebens zu akzeptieren. Leicht fällt es uns allerdings nicht.

Echter Winter mit viel, viel Schnee

Kalt ist es ja schon lange. Ich glaube, wir haben seit Anfang Dezember minus Grade (mehrmals zweistellig, einmal sogar minus 22 Grad). Das sorgte für eine tief gefrorene Unterlage, auf die seit zwei Wochen immer wieder Schnee fällt. Mittlerweile dürfte die weiße Pracht auf knapp einen Meter angewachsen sein.

Also haben wir mit jeder Schaufelrunde die Gänge rund ums Haus im Schweiße unseres Angesichts tiefer werden sehen, während die Berge rund um das Garagenareal und den Weg zur Straße wuchsen.

Mit dem Traktor auf der Eisfläche zu rangieren und den Schnee hin und her zu schieben, macht noch immer Spaß. Dennoch wäre es schön, wenn der Schnee jetzt eine Pause einlegen würde. Die Solarpanelen haben wir immer wieder in der Hoffnung vom Schnee befreit, sie könnten ihren Dienst tun, sollte sich der runde Feuerball einmal am Himmel zeigen, um dann doch unsere Strom-bringende Batterie mit Hilfe des Diesels über 40 Prozent Ladung zu bekommen.

Der Weg zur Quelle

Kurz kam die Sonne heute heraus, um dann gleich wieder hinter einer Schneewand zu verschwinden. Ich bin trotzdem los gelaufen. Dieser echte Winter macht das Langlaufen möglich, zumindest was die Schneemenge angeht. Denn die Spur wird zwar regelmäßig präpariert, das reicht aber angesichts der vielen Schneeschauer nicht aus, damit der Langläufer nicht selbst ein wenig Schneepflug spielen muss. Da die Temperaturen derzeit nur noch knapp unter null Grad sind, bedeutet das leider auch, dass der Schnee ordentlich pikt (an der Unterseite der Ski kleben bleibt).

Schon wieder liegt eine feine Schneeschicht auf dem Weg zur Straße

Zwei Drittel der Strecke ging es durch dichtes Schneetreiben, dann rissen die Wolken an ein paar Stellen auf, um kurz den Blick auf den Himmel frei zu geben. Tief hängende Wolken schoben sich an anderer Stelle wieder zusammen, angestrahlt von der nur noch knapp über dem Horizont stehenden Sonne. Der Grad zwischen Lusen und Rachel war ebenfalls kurz zu sehen: weiße Bäume auf weißem Grund unterbrochen durch ein paar schwarze Stämme. Dann ergoßen sich die Wolken wieder über den Kamm die Hänge hinab, so dass bei meinem letzten Stück der Langlauf-Runde in Altschönau von den unmittelbar dahinterliegenden Bergen nichts mehr zu sehen war.

Als ich zurückkam, machte sich Silke gerade dran,  den dazugekommenen Schnee-Zentimetern erneut mit dem Traktor zu Leibe zu rücken, damit ich morgen in aller Früh mit dem Auto zumindest unser Stück Weg ungehindert befahren kann.

Morgen muss ich nach Köln und der Zug macht schon um 5.43 Uhr in Plattling Station. D.h. ich muss wohl um 4.30 Uhr, die Winterwunder-Landschaft verlassen – und die Schafe, die wohl in den nächsten Tagen lammen werden,

…und die Hühner, die angesichts der weißen Pracht keine Lust haben hinaus zu gehen, selbst wenn die Stallpflicht wegen der Vogelgrippe aufgehoben wäre,

…und Hanabi, die auf einmal ihr Futter nicht mehr verträgt und jetzt von uns mit Lamm und selbstgekochten Nudeln, Reis oder Kartoffeln gefüttert wird,

Frei geschaufelter Weg vor dem Haus

…und natürlich Silke, die ich wieder sehr vermissen werde, wenn ich die nächsten Tage bei der Arbeit in Köln und München bin, aber ich darf zum Glück am Donnerstag Abend mit dem Zug nach Plattling fahren und dann mit dem Auto weiter zu unserem Waidlerhaus im Winterwunderland.

 

 

Schnee

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Da ist er also, der von vielen so sehnsüchtig herbeigesehnte Schnee. Mittlerweile sind gut 30 Zentimeter zusammengekommen. Drei Mal musste ich innerhalb von zwei Tagen mit dem Traktor vor den Garagen und den Weg hinauf zur Straße räumen. Der Winter diktiert den Tagesablauf. Denn um die Runde ums Haus zu den Tieren machen zu können, müssen erst einmal die Wege vom Schnee befreit werden.

Statt Joggen kann/muss ich nun Langlaufen gehen.  Seit gestern sind auch in Altschönau die Loipen gespurt. Und wenn noch Kraft übrig ist und wir weiter handwerklich aktiv bleiben wollen, bietet die Scheune genügend Raum, um sich auszutoben.

Aus nicht wirklich rationalen Gründen heraus haben wir beschlossen, erst einmal die Scheune in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen, ehe wir uns entscheiden, was wir mit dem zusätzlichen Raum anfangen wollen.

 

 

 

 


 

 

Das war 2016 und das könnte 2017 bringen

Das Thermometer zeigt minus zehn Grad. Die erste Runde ums Haus zu den Tieren erfolgt noch im Dunkeln, obwohl die längste Nacht mittlerweile zehn Tage zurückliegt. Bei den alten Hühnern und im Schafstall sind die Wassereimer komplett eingefroren. Unsere Quelle fließt allerdings noch, und so ist der Wasserbottich vor der Haustür Eisfrei. Als wirkungsvolles Verfahren, um die Eimer möglichst schnell wieder einsatzbereit zu bekommen, hat sich das Eintauchen in den Bottich herausgestellt.

Quelle mit Auffangbecken zum Antauen der Eisblöcke in den Trinknäpfen
Quelle mit Auffangbecken zum Antauen der Eisblöcke in den Trinknäpfen

Die Eimer einfach ins Becken stellen, die beiden Hühnervölker versorgen, und dann kann man das Wasser als Eisklumpen aus den Eimern schütten. Als letztes gilt es dann die wieder aufgefüllten Eimer über den vereisten Weg zurück in den Schafsstall zu transportieren. Da die Temperatur in unserem Tal auch mittags kaum über den Null-Punkt steigt, heißt es, diese Prozedur regelmäßig wiederholen.

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Der morgendliche Spaziergang mit dem Hund führt uns noch einmal vor Augen, in welchem Kältetal unser Häuschen liegt. Die Bäume sind weiß von Rauhreif und das bisschen Schnee hält sich auf den Wiesen am nördlichen Waldrand. Der Blick zum Bergrücken zwischen Rachel und Lusen verrät die Inversionswetterlage. Trotz der 500 Meter Höhendifferenz sind die Fichten und Tannen dort grün. Das gilt auch für die Spitzen der Bäume den Hügel hinauf nach St. Oswald. 30 bis 40 Meter ragen sie in die Höhe, und sobald die Sonnenstrahlen ihre Spitzen berühren, verschwindet die weiße Pracht. Es ist mittlerweile zehn Uhr und der Winter kann sich nur mehr rund um unser Häuschen halten. Hier knirscht der Schnee noch immer in überraschend hohen Tonlagen.

Letztes Jahr war ich um diese Zeit in Singapur bei gut 30 Grad (die Farbigkeit der Schrift bedeutet, dass man mit einem Klick von dort zu einem anderen Inhalt unseres Blogs gelangt). Ich habe vor kurzem einige meiner Beiträge von damals wieder gehört, um mich für ein Gespräch über den Stadtstaat „Singapur“ vorzubereiten (ausgestrahlt am 7.1. in Bayern 2 Breitengrad).  So ganz verkehrt war meine Entscheidung, Journalist zu werden, nicht, auch wenn ich im Moment mit den trimedialen Finanzströmen in einem anderen Fahrwasser unterwegs bin. Das wird wohl auch 2017 so bleiben.

Letztes Jahr kam der Schnee übrigens auch erst Mitte Januar. Die damaligen 20 Zentimeter reichten für ein paar Langlauf-Ausflüge, erforderten aber nur zweimal den Einsatz unseres Traktors als Schneeräumer. Es ist unser dritter Winter in der Bergerau und das zweite Neujahrsfest, das wir gemeinsam hier verbringen. Ich denke, es werden wohl noch ein Dutzend folgen. Denn trotz der schwierigen Erfahrung mit einem toten Lamm gleich zu Beginn und dann fünf kleinen, gesunden Rackern, die bald schon unsere Nerven arg strapazierten, weil sie sich im Zaun verfingen, wollen wir an der Schafszucht festhalten und den Bestand vielleicht um ein paar Ziegen in 2017 erweitern.

Auf jeden Fall brauchen wir im Frühjahr eine Katze. Um Hanabi das Landleben nicht endgültig zu verleiden, soll sie zunächst in der Scheune leben und dort die Mäuse fangen, ehe sie bei ihren späteren Freigängen die vielen Wühlmäuse in unserem Gemüsegarten eindämmen soll. Die Ausbeute an Zwiebeln und Karotten war auch in 2016 eher bescheiden. Dafür gab es reichlich Mizuna und ein paar Kohlrabi-Köpfe. Die Heuernte verlief in 2016 deutlich schwieriger als bei unserem ersten Anlauf 2015. Kaum ein Wochenende bot ausreichend Sonne, um das Heu richtig trocken zu bekommen.  Deshalb hatten wir uns entschieden, im September einen kleinen, gebrauchten Ladewagen zu kaufen. Getestet haben wir ihn schon und sind zuversichtlich, dass sich die Arbeit auf den Feldern etwas erleichtert. Das Zusammenrechen als durchaus angenehmer Bestandteil der Heuernte bleibt für mich als Hobby-Landwirt in 2017 bestehen.

Die Schafe sind derzeit übrigens noch recht wählerisch, was ihre Heumahlzeit angeht. Am liebsten fressen sie das dazugekaufte Heu und lassen die kargen Halme von unseren Wiesen übrig. Zumindest die vier Schafsdamen brauchen reichlich Nahrung, denn wir erwarten dieses Mal schon im Januar Nachwuchs. Und so beginnt der Kreislauf des Lebens erneut. 2017 steht wohl wieder viel Lammfleisch auf unserem Speiseplan – neben Eiern versteht sich. Denn die Teenager legen mittlerweile niedliche, kleine Eier.

Teenager-Eier und in der Mitte ein Ei unserer alten Hühner
Teenager-Eier und in der Mitte ein Ei unserer alten Hühner

Im Juni kam unsere Brutmaschine zum ersten Mal zum Einsatz. Vier Küken (drei Hennen und ein Hahn, wie sich später herausstellte) mussten in ihrer Übergangswohnung, einem Pappkarton, versorgt werden. Die nächste Küken-Runde übernahm im August unsere neu erworbene Glucke mit insgesamt sechs Küken.  Ihre ersten Lebenstagen verbrachten die Kleinen allerdings mit einem Gerüst vor ihrem Stall. Denn als letzten Akt der Aneignung haben wir unser Waidlerhaus im September in schwarz streichen lassen – mit roten Fensterrahmen und Dachrinnen. Bereits im Frühjahr hatten die netten Mitarbeiter von Thomas Wegerbauer den ehemaligen Brösel-Stall auf Vordermann gebracht, so dass die neue Hühnerschar aus Australorps und Sperbern ein passendes Zuhause hat.

In Eigenleistung haben wir übrigens im Sommer den letzten Raum, unseren bisherigen Werkraum, gestrichen und mit Parkettboden ausgelegt, so dass die Renovierungsarbeiten im Haus abgeschlossen sind. Was die Scheue betrifft, so haben wir kurz vor dem Jahresende angefangen, die Rigibsplatten abzuschrauben und die Glaswolle zu entsorgen. Wir werden die Scheune in 2017 in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen, um dann zu entscheiden, was wir damit anfangen wollen.  Es bleibt also auch 2017 noch einiges indoor zu tun – zumal sich Silke erstmals an der Herstellung von kleinen Möbeln versucht hat. Im Schlafzimmer stehen ein Nachtisch und ein kleines Regel neben unserer Matratze. Beide Einzelstücke sind ein wenig wackelig, passen aber perfekt in unser Esemble.

Silkes Schreinerei-Werk

Zurück zur Natur. Aufregung bot 2016 dank eines Frettchens, das sich in unseren Hühnerstall eingeschlichen hat und wir anfangs noch als niedlich einstuften. Am nächsten Morgen lagen zwei unserer Hühner mit abgebissenen Kopf am Boden. Der junge Fuchs, der uns ebenfalls einen Besuch abstattet, ging im Herbst hingegen leer aus. Auf die gerade genannten Aufreger würden wir in 2017 gerne verzichten, wissen aber genau, dass dies nun einmal zum Landleben dazu gehört. Und die möglichen Wolfsspuren lassen durchaus noch einiges in dieser Richtung vermuten…

Rückblickend reicht das Erlebte allemal und wir sind trotz der vielen, schönen Eindrücke einhellig der Meinung, dass wir 2016 wie die vielen Jahre zuvor nicht noch einmal durchleben müssen. Die Erkenntnisse der letzten Wochen in Bezug auf unsere neue Batterie nehmen wir lieber mit ins neue Jahr. Es ist übrigens dem asiatischen Tierkreiskalender zufolge das Jahr des Hahns:

Louie mit einen Damen
Louie mit seinen Damen

Weihnachten 2016

Weihnachtsstern im Fenster
Weihnachtsstern im Fenster

Ein bisschen Weihnachtsdeko muss sein – die Schneeschaufeln warten allerdings noch vergeblich auf ihren Einsatz. Am 24.12. um 6 Uhr morgens liegt Nässe in der Luft und Eis auf den Wegen. Schneeflocken sind leider keine dabei.

Blick auf den 2. Hühnerstall durch Schneeregen
Blick auf den 2. Hühnerstall durch Schneeregen

An ein paar Stellen ums Haus herum ist es noch weiß. Der Boden ist noch gefroren und die Eisschicht bleibt beim Fütterungsgang ums Haus eine Herausforderung. Aber es gehört zur täglichen Routine,  morgens zuerst den Diesel anzustellen, um die Batterie zumindest bei 50% Ladung zu halten, den Schafen ihr Heu zu geben und die gefrorenen Wassereimer austauschen.

Morgendliche Fütterung der Schafe
Morgendliche Fütterung der Schafe
Unsere alten Hühner auf der Stange
Unsere alten Hühner auf der Stange

Dann geht es zu unserer alten Hühnerschar. Ab und an gibt es noch ein Ei, aber ihre große Legezeit scheint vorbei zu sein. Ansonsten wirken sie alle ganz munter. Arnie liefert sich um 6 Uhr morgens ein Fernduell im Krähen mit seinem jungen Konkurrenten im Nachbarstall.

Die vierköpfige Schar Australorps, die seit kurzem in das Eierlegende Alter gekommen ist, wohnt zusammen mit einer bunten Schar, bei der sich das Sperber-Gen durchgesetzt hat, wie man unschwer erkennen kann. Und der junge Sperber-Hahn beansprucht vorsichtshalber den höchsten Platz. Noch droht kein Hahnenkampf, denn noch sind die Hühner, die uns die Glucke im Oktober ausgebrütet hat, zu klein.

Ob 24. oder ein anderer Tag: sind alle Tiere wohlauf und versorgt, sind wir zufrieden. Frohe Weihnachten und auf ein spannendes Jahr 2017.

 

Überwintern in Blackwood Castle

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Rund um unser kleines Waidlerhaus liegt mittlerweile eine Schneedecke, die noch recht dünn, aber dick genug ist, um alle Wiesen und Flächen ums Haus in Winterweiß zu tauchen.

Um so mehr glänzt der alte Hühnerstall mit seinen frisch lasierten, schwarzen Holzwänden. winterstall-von-aussen Das Weiß ums Haus wird uns eine Weile erhalten bleiben, denn der tiefe Sonnenstand, kühle Tage und frostige Nächte bringen da nicht viel zum Schmelzen.

Und so ist unser kleiner Hof nun auf Winterbetrieb eingestellt. Das heißt, z.B. jeden Morgen heißes Wasser in den Schafstall bringen, denn in sämtlichen Eimern ist das Trinkwasser morgens stets eingefroren. Für den alten Hühnerstall gilt das gleiche. Im mittlerweile renovierten, ehemalig getauften „Bröselstall“ allerdings lebt unsere zweite Hühnerschar recht komfortabel bei Temperaturen über 0 Grad.
Unsere Waldschafe sind warm angezogen, genießen die kalte, frische Luft und schlafen auch bei minus 10 Grad gerne draußen. Nasser Schneefall mit Wind könnte sie eventuell mal veranlassen, auf ihrer Heumatte indoors zu übernachten.


Auf unsere Schafe ist auch kein Verlass mehr. Gerade hatte ich den vorherigen Absatz geschrieben, da gehe ich raus, um ein paar aktuelle Fotos zu machen. Es ist Samstagvormittag, minus 10 Grad, und die Schafe liegen nach dem Heufrühstück zum Wiederkäuen und Chillen gemütlich IM Stall AUF ihrer Heumatte. Typisch. 

So, weiter im Text 😉

Die Hühner im alten Stall kennen die Kälte schon von letztem Winter, plustern sich auf, gehen früh zu Bett, stehen später auf und haushalten mit ihrer Energie.

Die Hühnerschar im Bröselstall ist, bis auf unsere Glucke, erst diesen Sommer bzw. Herbst aus dem Ei geschlüpft und sieht der kalten Jahreszeit unbedarft, aber durchaus skeptisch entgegen.


Unsere Glucke, ein wahres Bio-Allwetter-Huhn würde wildentschlossen durch jeden Schnee stapfen – Hauptsache frei und draußen. Alle anderen bleiben nun freiwillig und gerne drinnen. Und, frei nach Wowereit, das ist auch gut so. Denn zur Zeit herrscht in ganz Bayern und leider auch in unserem Landkreis Stallpflicht für alles Geflügel. Nur wenn wir die Ställe saubermachen, dürfen die beiden Hühnergruppen in den kleinen Winterauslauf. junghahn-louie-ganz-gross

Allerdings nicht gleichzeitig, denn Alt-Hahn Arnie und Jung-Hahn Louie stehen in Konkurrenz um unsere Biohenne. Da gilt es ein Zusammentreffen auf begrenztem Raum zu vermeiden.

Unser Hund bleibt dieser Tage auch bevorzugt drinnen. Nächsten April wird Hanabi 15 Jahre alt. In Hundejahren ungefähr 80. Da darf man seine Zeit im Winter schon mal überwiegend in eine warme Decke eingewickelt verbringen. Dass Hanabi dabei allerdings die Hälfte unseres neuen Küchensofas belagern würde, war so nicht geplant, aber durchaus erahnt. Und wenn nicht jetzt, wann dann dürfen wir unseren alten Wuffi so richtig von vorne bis hinten verwöhnen.

Natürlich wird beim nächsten Hund alles anders. Klar 😉

Auch wir sind vorbereitet für eventuell schneereiche, garantiert aber kalte Monate. Denn nun heißt es, stetig und überall im Haus heizen. Der Gastank ist gut gefüllt, ein Vorrat an Holzpellets vorhanden, ein zusätzlicher Vorrat an Feuerholz bestellt, der Heizöltank gefüllt und der Traktor, vorne mit Schneeschieber und hinten mit Schaufel ausgerüstet, wartet vollgetankt in der Garage auf seinen Einsatz.
Der Dieselgenerator wird diesen Winter wohl ziemlich viele Tankfüllungen verbrauchen. Schade. Wir haben eine neue Batterie und – wie üblich – wir hatten uns das alles ganz anders vorgestellt. Eine neue Batterie, juhu, erstens neu und zweitens mit mehr Kapazität, jippie. Wir würden mehr gespeicherten Strom zur Verfügung haben und den Generator nicht so oft anwerfen müssen. Pustekuchen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ja, wir haben Strom. Immerhin. Das Wetter ist uns auch gewogen und relativ oft hat die Wintersonne so gut es ging ihren kleinen Beitrag geleistet.
Aber wir müssen wieder genauso vorsichtig den Stromverbrauch kalkulieren wie mit der alten, schwach gewordenen Batterie, denn die Kraft des Dieselgenerators lässt sich zur Zeit nur zu einem Bruchteil in die neue Batterie laden. Unser neuer Stromspeicher korrespondiert nicht so gut mit den anderen Komponenten unseres netzautarken Systems. Das Problem ist nicht leicht zu lösen. Aber wir, und das heißt vor allem Peter, bleiben dran und so ist es mal wieder null langweilig hier.

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Apropos null langweilig 😉 Ab Januar darf man wieder jederzeit mit Nachwuchs bei den Schafen rechnen und so lautet einer unserer nächsten Blog-Beiträge vermutlich „Neues aus dem Lämmerstall“.

to be continued …

Energieversorgung

…es half nichts – wir mussten die Batterie austauschen. Und so steht in der linken Garage eine neue Batterie fast im Wert des billigsten Kleinwagen daneben.

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kleiner-traktor-kleines-auto-aber-in-der-kleinsten-garage-grosse-batterie

Die Kapazität der alten Batterie hatte stark nachgelassen und der Plus-Pol wölbte sich an einigen Modulen weit nach oben. Vor einem halben Jahr hatten wir uns im Internet auf die Suche gemacht nach einer Firma, die für unser zugegebenermaßen etwas ungewöhnliches Anliegen ein offenes Ohr hat. Normalerweise brauchen die Menschen, Firmen oder Krankenhäuser Batterien, um für den Notfall gerüstet zu sein. Wir brauchen die Batterie für den Regelfall und das bitte zuverlässig. Denn ansonsten sitzen wir in unserem Waidlerhaus in der Bergau im Dunkeln. Als dann ein netter Mitarbeiter einer Firma aus Nürnberg bei uns im Bayerischen Wald vorbei schaute, um die Lebensquelle für unsere Lampen, Fön, Waschmaschine, Kühlschrank etc. zu überprüfen, war leider klar, dass wir rund die Hälfte der Kapazität unserer alten Batterie verloren haben.

Alter, aber hilfreicher Dieselgenerator und die alte Batterie
Alter, aber hilfreicher Dieselgenerator und die alte Batterie

Die alte Panzerplatten-Batterie steht noch in der Garage, die mittlerweile eher eine Energie-Zentrale ist. Auch das alte Diesel-Aggregat, das uns aushilft, wenn die Sonne gerade in den Wintermonaten einmal nicht ausreichend scheint, hat hier seinen Platz.

Batterieraum
Batterieraum

Die neuen Batterie-Module sind zwar in einer Säure-resistenten Wanne aber ohne die schwere Ummantelung geliefert und aufgestellt worden. In zwei Reihen hintereinander und in leicht unterschiedlicher Höhe lässt sich die Menge an destilliertem Wasser besser ablesen – nachfüllen müssen wir noch immer alleine und in regelmäßigen Abständen. Gerade im Sommer sprudelte das Wasser angesichts der Energiemenge, die die Solarzellen vom Garagendach per Leitung in die Garage schickten, in der alten Batterie über, nahm einen Teil der Säure mit sich und entzog ihr so Lebensdauer. Wenn die Unterlagen stimmen, die uns der Vorbesitzer hinterlassen hat, dann hat die alte Batterie gerade einmal fünf Jahre gehalten. Angesichts des Preises von Batterien ist der angeblich kostenlose Sonnenstrom richtig teuer.

Energie-Verwaltungszentrum
Energie-Verwaltungszentrum

Alternativen haben wir in unserer Abgeschiedenheit allerdings keine. Ein Stromkabel durch den Nationalpark zu legen, wäre extrem teuer und wahrscheinlich ohnehin nicht gestattet. Bleibt also nur die Insellösung von erneuerbarer Energie und Unterstützung durch das stinkende Dieselaggregat. Die Insellösung baut aber auf einer leistungsfähigen Batterie auf. Leider sind wir noch weit weg von einem richtig guten Massenprodukt zur Energiespeicherung. Gabelstapler-Batterien sind die einzige Alternative, die bisher für uns in Frage kommen. Vielleicht wird das anders, wenn die Autofirmen irgendwann gezwungen sind, ihre Verbrennungsmotoren gegen einen Batterie-Antrieb einzutauschen. Von sich aus haben sie sicher kein Interesse in diese Alternative zu investieren und ihren längst amortisierten Verbrennungsmotor einzutauschen. Auch Batteriehersteller verkaufen lieber Wegwerf-Batterien, als mit guten wiederaufladbaren Batterien ihr Geschäftsmodell zu gefährde. Den Eindruck kann man zumindest gewinnen, wenn man verschiedene Akku-Geräte im Einsatz hat. Und auch für die Energieversorger dürfte es lukrativer sein, wenn die Kunden einfach Strom beziehen und bezahlen, aber alles andere den Energieversorgern überlassen. Wer selbst seine gewonnene Energie speichern kann, wird allzu unabhängig. Wie abhängig wir hier in unserer Alleinlage sind, ist uns in den letzten zwei Jahren deutlich geworden. Und was es alles zu lernen gibt – leider auch.

Aber zurück zu unserer Insellösung. Die Solarzellen auf unserem Dach liefern eigentlich ausreichend Energie, solange die Sonne hoch genug steht. Jetzt im Herbst funktioniert das nur noch bedingt. Die Ausbeute an Windkraft wäre in unserem Tal übrigens zu gering, um im Winter den Engpass auszugleichen. Bleibt als eine Möglichkeit nur, weitere Solarpanelen auf dem Dach so zu platzieren, dass die Herbst- und Wintersonne möglichst gut ausgenutzt werden kann – oder regelmäßig den Diesel anzuschmeißen. Um die Strahlen der Sonne, wenn sie denn scheint, möglichst gut auszunutzen, haben wir uns für eine etwas größere Batterie entschieden. Im Idealfall nutzen wir die Sonnentage so gut aus, dass wir länger durchhalten können, bevor wir den Dieselgenerator anschmeißen müssen, um den Verbrauch – vor allem der Waschmaschine – abzudecken und die Batterie wieder ein wenig aufladen zu können.

Kontroll-Instrument
Kontroll-Instrument

Nicht bedacht hatten wir, dass wir alle Geräte unserer kleinen Energiezentrale an die veränderten Parameter der Batterie anpassen müssen. Wir kennen uns zwar mittlerweile mit dem Kontrollinstrument aus und konnten die Einträge selbständig ändern…

...mit den entsprechenden Anzeigen
…mit den entsprechenden Anzeigen

…aber das reichte natürlich noch nicht. Nach einschlägiger Recherche im Internet war klar, dass wir auch dem Laderegler, Xtender xtm 4000-48, mitteilen müssten, welche Parameter unsere neue Batterie hat, um die volle Leistung nutzen zu können. Leider war auch bald klar, dass wir das nicht ohne ein entsprechendes Zusatzgerät und eigentlich auch nicht alleine machen können. Weitere Kosten, weitere Geduldsproben stehen an und die Erkenntnis, dass das mit dem Solarstrom zumindest in unserem Fall nicht ganz so einfach ist. Die Anfragen laufen, ob uns jemand den Xtender entsprechend einstellen kann. Angesichts dieser vielfältigen Herausforderungen auf dem Land wünschen wir uns manchmal einfach nur eines unserer Schafe zu sein…

Schafsidyll
Schafsidyll

…oder besser doch nicht. Denn aus zehn mach sechs. Seit gut einer Woche stehen unsere Lamm-Böcke nicht mehr mit auf der Weide. Dafür ist unsere Tiefkühltruhe jetzt gut gefüllt.

Fertig!?

…ist man zwar nie, wenn man ein Häuschen, Tiere und etwas Land drum rum hat, aber irgendwie haben wir das Gefühl, jetzt wirklich unser Waidlerhaus am Rande der Bergerau in Besitz genommen zu haben.

Nachdem wir beinahe alles einmal angefasst, umgedreht, ausgetauscht, versetzt, umfunktioniert, geputzt, aufgeräumt oder eben angemalt haben, ist der Vorgang der Aneignung oder weniger kapitalistisch ausgedrückt des Freundschaft-Schließens abgeschlossen. Heimisch fühlen wir uns schon länger hier am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald. Die Freundlichkeit der angeblich so grumeligen Waidler hat viel dazu beigetragen; die Lage zwischen zwei Orten an der verbindenden Straße ohne direkte Nachbarn sicher auch.

Altes, neues Haus 4
Altes, neues Haus 4

Wir waren lange unschlüssig, was die Farbe anging und haben es ein Stück weit auch dem fachkundigen Rat des Maler-Teams überlassen. Es hat sich gelohnt – aus unserer Sicht und auch angesichts der bisherigen Rückmeldungen. Schwarze Schindeln, schwarz lasierte Holzverschalung (die je nach Lichtverhältnissen anthrazit wirkt) mit roten (Fenster-)Elementen sieht man nicht oft in der Gegend, aber es passt. Das Weiß der Front hin zur Straße ist ebenso geblieben wie rund um den Stall, so dass die Veränderung zwar spürbar aber auf den ersten Blick gar nicht so leicht zu identifizieren ist. Und auch das passt: denn wir wollen das Anfang der 1930er Jahre gebaute Haus in seiner Erscheinung auf jeden Fall erhalten, auch wenn das bedeutet, dass wir im Winter wieder mehrere Lagen Kleidung übereinander tragen müssen und das Verlassen des Wärme-Radius der einzelnen Öfen mit einem massiven Temperaturgefälle verbunden ist.

Schafe beim Chillen
Schafe beim Chillen

Als wärmendes Hilfsmittel haben sich die Schafsfelle bereits bewährt und so fällt es uns ein klein wenig leichter, die vier ausgewählten Tiere auch wirklich nächstes Wochenende dem Landmetzger mitzugeben.

Schafe machen Pause
Schafe machen Pause

Die fünf Lämmer und fünf Schafe machen einen ganz zufriedenen Eindruck, wenn sie sich über das für Mitte Oktober immer noch satte Grün hermachen. Wir haben sie gestern bewusst einmal frei über die Wiesen laufen lassen, damit sie sich selbst die besten Stellen heraussuchen können. Schafs-like wurde zunächst das nähere Umfeld abgegrast, immer wieder wurde lange überlegt, um dann plötzlich doch in geballter Mannschaft und schubsend das Gras in unmittelbarer Nähe zum Haus abzumähen. Ein paar Minuten später standen dann alle im Hühnerstall und guckten aus dem Fenster bzw. machten sich über die verbliebenen Hühnerpellets her, bis kein Krümmel mehr in der Schüssel war. Mit kugelrunden Bäuchen ließen sie sich gut zurück in ein abgezäuntes Areal direkt am Heustadl treiben, um erst einmal ausführlich wiederzukäuen und sich von den Abenteuern zu erholen.

Schafe machen Pause 2
Schafe machen Pause 2

Die Hühner haben sich derweil im angrenzenden Wäldchen versteckt – noch immer beeindruckt von ihrem Erlebnis mit dem Falken. Dieser hatte es zwar weniger auf unsere großen Australorps abgesehen als auf die Küken, versetzte aber die ganze Population in Aufregung.

Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass allein die Glucke mit ausgebreiteten Schwingen die Verteidigung übernommen hat (erfolgreich übrigens, wenn auch mit Unterstützung von Silke, die gerade rechtzeitig aus der Tür herausgeeilt war). Arnie, unser Macho-Hahn, hat sich verdrückt. Eier legt derzeit übrigens keines unserer Hühner; die einen sind wohl schon zu alt, die anderen noch zu jung – und außerdem ist jetzt eh Herbstmauser angesagt. Unsere landwirtschaftlichen Geräte sind bereits für den Winter gerüstet.

Winterfest
Winterfest

Dann üben wir uns mal wieder in Geduld.