Kategorie: Allgemein

Urlaubszeit – Taschentücherzeit

Urlaubszeit – Taschentücherzeit

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Das Ende der Heusaison

Das Ende der Heusaison

Die als letztes gemähte Wiese

Es war wohl das letzte Zeitfenster gestern, das ausreichend Sonne und Wärme bot, damit das Gras und das lange schilfartige Gestrüpp (wir tippen auf Gilbweiderich) auf der hinteren Wiese den Abhang hinauf gemäht werden und trocknen konnte. Also haben wir am Donnerstagmittag den Kreiselmäher angeworfen, um am Freitag mit dem Holzrechen den Schnitt zu wenden und am Ende des Tages mit dem Ladewagen aufzusammeln. Ich weiß nicht, wie wir das in den ersten beiden Jahren ohne motorisierte Hilfe geschafft haben.

Schafe vor dem Fenster und der sich spiegelnden Tür

Es bleibt anstrengend genug, mit der Seilwinde das getrocknete Gras auf den Dachboden des Schafstalls oder mit der Heugabel ins Innere zu befördern. Wie im ersten Jahr unserer Hobby-Landwirtschaft ist dieses Mal alles richtig trocken geworden. Die Schafe dürften den Winter über also ausreichend zu fressen, und wir kaum Verluste durch schimmelndes Heu haben. Noch können die vierbeinigen Rasenmäher sich aber draußen statt fressen. Zum Beispiel vor unserem Haus.

Auch die Heukartoffeln waren vor der Wühlmaus nicht sicher

Der Blick aus dem Fenster auf die weißen Schafe (und ein Schwarzes) hat etwas Beruhigendes – vor allem wenn man dabei noch die Rupf-Geräusche der Mäuler hören kann. Ende Juni hat die Heu-Saison begonnen und Mitte August ist die letzte Wiese abgeerntet. Im Gegensatz zu den anderen Bauern rundherum muss ein Schnitt pro Feld reichen. Die lange Trockenperiode hat das Gras nicht allzu üppig werden lassen, auch die Johannisbeeren wollten bei uns nicht recht reifen. Die Kartoffelpflanzen wurden in regelmäßigen Abständen von der Wühlmaus gekillt oder blieben angesichts des fehlenden Wassers klein. Hinzu kommt noch der Kartoffelschorf (es ist immer noch zu wenig Schafsmist auf dem neuen Stück Ackerland), der die Erdäpfel ziemlich unerfreulich aussehen lässt. Aber sie schmecken gerade mit Schale hervorragend.

Magere Kartoffelernte

Das gilt auch für die Tomaten, Zucchini und Gurken (Premiere in diesem Jahr) aus dem Gewächshaus oder die Kohlrabi, Salate, Erbsen, Bohnen, Radieschen, Zwiebeln, Knoblauch, Karotten (dieses Jahr überraschend reichlich) und den Mangold. Es hat etwas für sich, wenn man weiß, wie das Gemüse entstanden ist oder besser was alles nicht dazu getan wurde. Aber der Ertrag ist ziemlich übersichtich, weil man sich die Ernte mit Mäusen, Kohlweißlingen, Wespen, Drahtwürmern und sonstigem Getier oder Unkraut teilen muss. Auf rein biologische Weise eine Weltbevölkerung von knapp acht Milliarden Menschen ernähren zu wollen, ist aus meiner Sicht unrealistisch.

Ende des Sommers

Die Welt ist ungerecht. Das gilt allein schon für den Prozess des Alterns. Zumindest können wir das unserem alten Hund (Hanabi) anmerken, der ziemlich wackelig auf den Beinen noch immer den jungen Hund (Jackson) bei jeder Gelegenheit anknurrt. Dabei kann Hanabi so gut wie nichts mehr sehen und hören. Jackson hat sich an die zeternde Alte gewöhnt und lässt sie bei Bedarf ins Leere laufen. Und solange Jackson nicht in den 1. Stock des Hauses kommt und Hanabi aus ihrem (eigentlich unserem) Bett vertreibt, ist auch das alte Leben gar nicht so schlecht. Der Herbst kann kommen.

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Das Heuen beginnt

Das Heuen beginnt

Das erste Stück ist geschafft, wenn auch etwas holprig
Das erste Stück ist geschafft, wenn auch etwas unregelmäßig

Eine Woche strahlender Sonnenschein sind vorhergesagt bei über 30 Grad. Also machen auch wir das, was alle um uns herum teilweise schon zum zweiten Mal tun: Heuen. Der nasse Mai hat die Gräser – manche Kuh würde sagen das Unkraut – sprießen lassen. Unsere Waldschafe hingegen begnügen sich auch mit Diesteln, Acker-Wicke oder Hahnenfuss.

Den Kreiselmäher an den Traktor zu montieren, war wie jedes Jahr eine echte Qual. Es fehlt die Routine mit den landwirtschaftlichen Geräten und so ist die Anspannung bei den ersten Reihen groß – zumal sich das Mähwerk nach der Winterpause erst wieder einspielen muss, und so bleibt zwischen den abgeschnittenen Grasgaben oft ein Rest stehen. Zum Glück haben wir ja unsere Schafe, die bei ihrem Appetit diesen Fauxpas ordentlich abfressen werden.

Wir hatten die Schafe bereits einmal am Waldrand entlang zur Kleinen Ohe ein Stück Wiese abweiden lassen. Dieses Mal durften sie den Entwässerungsgraben kahl fressen und sich erneut über das Gras im Schatten der Büsche hermachen, die ebenfalls von unten her gestutzt werden. Etwas Abwechslung muss auch bei rein pflanzlicher Kost sein.

Die beiden Lammböcke haben vor zwei Tagen ihre Schlachtmarken bekommen. Es hilft nichts, aber der Austausch für unsere Herde ist zwingend geboten. Und so gibt es bald wieder Lamm und Schafshack, denn auch zwei ältere Damen werden wohl dran glauben müssen. Auf diese Weise haben Jackson und wir zumindest wieder ausreichend zu essen.

Trotz der Größe nur zur Dekoration

Dabei hätte Jackson eigentlich gar kein Essen verdient. Denn der Fuchs hat sich mal wieder eine Henne geschnappt: direkt vor seinen müden Augen nur einen Meter entfernt vom “Jackson Prison”; fast so als wüsste Meister Reinecke, dass der große Hund nicht durch die Gitterstäbe passt. Das Bellen setzte erst ein, als der Hahn seinen Warnruf ausstieß und ich aus der Balkontür trat, um den Fuchs mit der Henne im Maul gerade noch am Waldrand zu erblicken. Silke ist dann mit Jackson hinterher – vergeblich.

Am nächsten Tag tauchte er dann am Nachmittag gleich noch einmal auf. Dieses Mal saß ich auf der Bank, als der Hahn erneut Laut gab, weil sich der Fuchs auf leisen Sohlen gerade in Richtung der kleinen Hühnerschar bewegte, mich aber nicht gesehen hatte. Nach kurzem Zögern nahm er reißaus, als ich ein bisschen fassungslos aus dem Schatten der Hauswand auf ihn zustürmte.

Krawall-Susi gluckt mal wieder trotz ihres biblischen Alters von mindestens fünf Jahren

Mal sehen, ob die Idylle trügerisch bleibt oder sich der Fuchs mit dem einen erbeuteten Huhn zufrieden gibt. Tags zuvor hatte sich Krawall-Susi doch noch zum Glucken entschlossen. Die ersten Probe-Sitzungen dauerten nur einen Nachmittag. Jetzt sitzt sie schon drei Tage auf den Eiern, die wir ihr nach und nach untergeschoben haben. Die restlichen Hühner sind umquartiert in den Sommerstall. Denn bei dem Gerangel um den besten Legeplatz musste Krawall-Susi ihre Kuhle so energisch verteidigen, dass ein, zwei Eier zu Bruch gegangen sind. Eigentlich keine gute Ausgangsbasis für das Gelege. In rund 20 Tagen wissen wir mehr.

Dieses Jahr haben wir früher mit dem Heuen begonnen als die Jahre zuvor. Das Rechen der Reihen mit dem Holzrechen bleibt eine anstrengende, aber meditative Beschäftigung. Ein bisschen graut mir vor dem Verstauen auf dem Bretterboden oberhalb des Schafstalls. Das werden sicher wieder an die fünfzig Säcke Heu, die mit dem Flaschzug nach oben gehievt und dort verteilt werden müssen. Aber dafür haben unsere bähenden Freunde im Winter wieder ausreichend zum (Wieder-)Kauen.

Gemüsegarten zum Sommer-Start

Eigentlich hatte ich mich ja darauf gefreut, keinen Zeitdruck gerade hinsichtlich der Heusaison zu haben, wenn ich meinen Job als festangestellter Mitarbeiter des BR vorübergehend an den Nagel hänge, aber wie es der Zufall so will, bin ich Donnerstag und Freitag zu meinem Einarbeitungsdienst im Studio Deggendorf als freier journalistischer Mitarbeiter eingeteilt. D.h., wir müssen mit der ersten Runde Heuen am Mittwochabend fertig sein. Dann kann ich mich wie früher am Schreibtisch erholen;-)

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Waldschafe im Wäldchen

Waldschafe im Wäldchen

…und während die Schafe zwischen den Bäumen Schatten suchen können, müssen wir uns um die im Winter entstandene Schafsmatte kümmern.

Das ist körperliche Schwerstarbeit, denn das zusammengepresste mit den Ausscheidungen der Schafe versetzte Heu ist über die Wintermonate sicher 30 Zentimeter dick geworden. Reihe für Reihe werden also mit der Mistgabel die Lagen zuerst in die Erdschaufel des Traktors und dann aus der Erdschaufel auf den neuen Platz zwischen Komposthaufen und Flieder transportiert, der extra von Büschen und Gestrüpp befreit wurde.

Im letzten Jahr haben wir noch keine entdeckt

Der Mai war dieses Jahr nass und kalt – und wohl so kalt, dass die alte Bauernregel: “ist der Mai kühl und nass, füllt er des Bauern’s Scheun und Fass” wohl nicht greifen dürfte. Die Maiglöckchen am Waldrand sind in diesem Jahr eher Juni-Glöckchen. Und auch das Marillenbäumchen hat erst wenige Blätter und Blüten produziert. Das kann allerdings auch an der Wühlmaus liegen, die mal wieder rund um die Wurzeln ihre Gänge verlegen musste. Wo ist Haru, wenn man sie einmal braucht…

Besser spät als gar nicht – wie die Jahre zuvor 😉
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Die Weidesaison hat begonnen

Die Weidesaison hat begonnen

Glückliche Schafe, wenn wir ihnen frisches Grün anbieten

und die Schafe sind zufrieden – zumindest dann, wenn wir ihnen neues Grün abgesteckt haben. Ein Zwei- Zäune-Areal reicht allerdings nur für einen Tag, ehe wieder aus voller Kehle gebäht wird. Denn das Gras spriest noch nicht wirklich üppig auf der Wiese. Aber es scheint besser zu schmecken, als das staubige Heu, das es die letzten vier Monate über zu essen gab.

Hier waren die Schafe schon

Jetzt während der Eisheiligen war die Kälte vor allem den Lämmern mehr als willkommen. Denn die haben noch ihre Wolle auf dem Rücken und wenig Lust auf die heißen Sonnenstrahlen und auch nicht auf Insekten. Als es Mitte April schon beinahe sommerlich anmutete, fanden das die Mücken und Fliegen prima, so dass die Schafe mit gesenktem Kopf herum standen und genervt mit den Klauen aufstampften, während sie das wenige Gras und die vielen Buschwindröschen am Waldrand abfraßten.

Jetzt ist die Strecke von ihrem Schafstall zur Kleinen Ohe deutlich zu erkennen, die sie bereits abgeweidet haben. Seit dem Regen Ende April trägt unsere Feuchtwiese ihren Namen wieder zurecht. Da die Schafe lieber auf trockenem Boden schlafen, suchen wir für den Wagen, der als ihr Unterstand dient, immer eine passenede Stelle. Solange es in Richtung Kleine Ohe ging, konnten wir den Wagen per Hand ziehen, zurück Richtung Haus geht es leicht bergauf und es empfiehlt sich den Traktor vorne anzuhängen.

Frostschaden

Während die Schafe die Kälte genießen, war der Frost in den letzten Nächten für unsere Kartoffelpflanzen zu viel. Temperaturen unter Null sind einfach ihre Sache nicht. Ich hoffe sehr, dass die Kartofffelstückchen unter der Erde noch genügend Kraft haben für einen weiteren Trieb. Sonst fällt die Ernte im Herbst spärlich aus.

Erbsen und dicke Bohnen hingegen haben die kalten Nächte ebenso gut überstanden wir unsere beiden Rhabarber-Blättchen, die hoffentlich im nächsten Jahr ausreichend groß sind zum Ernten.

Haru und die Hühner interessieren sich nicht besonders für das Wetter. Beide Tierarten machen ihr Ding, auch wenn Haru für eine Katze erstaunlich anhänglich ist sie deshalb bei unserem abendlichen Picknick auf unserer Bank am Waldrand auf jeden Fall dabei sein wollte. Wir müssen zugeben, sie ist auch viel besser geeignet als Jackson oder Hanabi für so eine Aktion. Die beiden mussten – in getrennten Zimmern – drinnen bleiben, während wir Mitte April die belegten Brote, Karotten und Oliven in der warmen Abendsonne genießen konnten. Haru interessierte sich mehr für Streicheleinheiten, die Kamera, aber nicht für unser Essen – wie angenehm im Vergleich zu unseren Hunden, die sich entweder für das bereits erlegte Essen auf unseren Tellern oder das noch frei herumlaufende, potentielle Essen im Wald hinter uns intressieren, aber kaum eine Sekunde still sitzen können, obwohl Hanabi mit ihren 17 Jahren eigentlich ihre wilde Zeit hinter sich haben müsste.

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Grablegung Jesu

Grablegung Jesu

Irgendwie haben wir es nicht übers Herz gebracht, Jesus wieder ans Kreuz zu nageln.

Stattdessen haben wir seinen sterblichen Überresten ein kleines Grab geschaufelt.

Es war Silke und mir einfach ein Bedürfnis, der gequälten, leiblichen Hülle Jesu eine Pause und am Ende irdische Ruhe zu verschaffen, nachdem wir hier so häufig der ans Kreuz genagelten Figur begegnen. Aus unserer Sicht hat es Jesus nicht verdient, oft nur als Leidender in verdrehter, schmerzverzerrter Haltung wahrgenommen zu werden. Er ist so viel mehr.

RiP

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Geschafft

Geschafft

Selfie vor dem Marathon

10 Jahre nach dem Marathon in Tokyo und 5 Jahre nach meiner Teilnahme in Pjöngjang stand heute der Dreiburgenland-Marathon auf dem Programm. Wer Lust hat auf Wald- und Feldwege und nur wenig Asphalt, sich außerdem nicht durch Massen von Läufern drängeln will, dem sei dieser Marathon/Halb-Marathon oder die 12km-Variante am Rande des Naturparks Bayerischer Wald ans Herz gelegt. Allerdings hilft auch die schönste Gegend nicht gegen schwere Beine. 😉

Dass das Ganze einen etwas anderen Charakter hat als ein Stadtmarathon, wurde mir spätestens bei der Startnummern-Abholung klar, die auch kurz vor dem Start noch erledigt hätte werden können. Ich war zwei Stunden vor dem Start und deutlich zu früh da. Während bei offiziellen Strecken der großen Veranstaltungen in regelmäßigen Abschnitten Zwischenzeiten genommen werden, indem man mit seinem Chip über einen entsprechenden Sensor läuft und damit auch keine Abkürzungen nehmen kann, wird die Einhaltung der Strecke beim Dreiburgenland-Marathon angesichts der übersichtlichen Teilnehmerzahl per Hand und Auge an jeder Verpflegungsstation überprüft. Die Helfenden reichen nicht nur Getränke (leider auch hier in Plastikbechern) sondern rufen dem oder der Schriftführerin die Startnummer des Vorbeilaufenden zu, damit diese auf einer Liste abgehakt wird. Beim Zieleinlauf gibt es eine Lichtschranke, die eine Zeitmessung auslöst. Das Ergebnis wird dann wiederum von Hand der betreffenden Nummer zugeordnet. So einfach kann das sein, wenn die Teilnehmerzahl gering genug ist und sich nicht zwei Wettkämpfer ein Duell auf Foto-Finish-Ebene liefern wollen. Als ich die Ziellinie überquerte, war zumindest keiner vor oder hinter mir zu sehen.

Die Strecke verläuft durch die wunderschöne Landschaft rund um Thurmansbang. Wer den kompletten Marathon absolvieren will, muss die Runde zweimal laufen – ausgeschildert und dirigiert von vielen Helfenden an den Straßenkreuzungen. Denn die Strecke ist nicht komplett gesperrt, d.h. die wenigen Autos auf den offiziellen Straßen fahren zwar langsam, aber man sollte sich links halten. Auf den Schotterwegen zum Beispiel rund um den Dreiburgensee kommen einem manchmal “normale” Urlauber in die Quere, oder man überholt Einheimische, die mit ihren Hunden Gassi gehen und zumindest uns Laufende anfeuern. Es gibt aber auch viele “stille” Streckenabschnitte, die sofern noch ausreichend Energie vorhanden ist, einladen, die gerade sprießenden Buchenblätter zu bewundern, die Häuser am Rand des Museumsdorfs oder die Englburg und das Schloss Fürstenstein beim Vorbeilaufen zu betrachten. Interessanterweise ist der Wettkampfgeist eher angestachelt durch die geringe Teilnehmerzahl. Zumindest bildeten wir schnell eine ca. fünf Läufer starke Gruppe, die zwei Drittel der Strecke eine ähnliche Geschwindigkeit einhielten. Dann zog sich auch unser kleines Feld deutlich auseinander. Die kurzen, freundlichen Gespräche untereinander konnten nicht darüber hinweg täuschen, dass der eine doch gerne vor dem anderen durchs Ziel laufen wollen würde.

Was man auf keinen Fall unterschätzen sollte, sind die Höhenmeter, die auf den 2mal 21,1km überwunden werden müssen. Während einer Runde kommen gut 220 Höhenmeter zusammen, so dass man neben der Marathonstrecke zusätzlich auch noch 440 Höhenmeter schaffen muss. Obwohl ich durchaus älter geworden bin, lag meine Zeit kanpp unter der für den Tokyo-Marathon. Ein Glück, dass die Ausdauer-Sportarten auch im reiferen Alter noch gute Ergebnisse zulassen, so dass meine Zeit sogar knapp unter der für den Tokyo-Marathon lag. Wer genaueres wissen will, hier geht es zur Ergebnisliste des 18. Dreiburgenland-Marathons.

Wer sich nicht fürs Laufen interessiert, der findet vielleicht Gefallen an den Tierporträts, die Silke angefertigt hat.

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