Der erste Schnee

Der erste Schnee

Jetzt ist er auch bei uns angekommen: der erste Schnee in diesem Winter. Es reicht zwar noch nicht zum Langlaufen, aber beim morgendlichen Hundespaziergang war es auch schon um halb sieben ausreichend hell. Denn das Weiß reflektierte das verbliebene Mondlicht. Offensichtlich hatten die Tiere beschlossen, angesichts des Wetters lieber auszuschlafen, denn wir waren die ersten, die ihre Spuren im Schnee hinterlassen konnten. Auch sonst war alles still und wie in Watte gepackt. Kein Wunder bei den Temperaturen von minus fünf Grad und minus sieben bis acht die letzten zehn Nächte. Der Boden ist steinhart gefroren, was den Schafen wenig auszumachen scheint. Sie liegen noch immer nachts am liebsten draußen. Nur zum Fressen geht es in den Stall, wenn wir ausreichend Heu nachgelegt haben und hoffentlich wenn die Lämmer kommen. Denn vor allem Aiko sieht so aus, also ob bald Zwillinge herausplumpsen werden.

Zeit die Panels freizuschieben

Der Schnee hat auch die Solarpanels zugedeckt. Aber die lange Sonnenperiode davor hat unsere Batterie gut aufgeladen. Ich denke, ich kann auf das warme Wetter warten, das morgen angeblich den Schnee schon wieder zum Schmelzen bringen soll. Es werden noch genügend Gelegenheiten kommen, den Schnee von den Solarpanelen zu schieben. Angesichts der eiskalten Temperaturen in den vergangenen Nächten und Tageshöchstwerten von null Grad muss ich eher schon wieder Holz hacken. Denn wir kommen mit dem Einheizen im Haus kaum hinterher.

Das Praktikum in der psychsomatischen Klinik ist Ende November zu Ende gegangen. Es war sehr angenehm mit den KollegInnen dort, und ich habe extrem viel mitnehmen dürfen. Das hat meine Entscheidung gefestigt, es mit der Psychotherapie als mögliches zweites Standbein einmal zu versuchen: praxisimwald.de

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